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Nachweis der Bibelstellen

Alle Verweise auf Bibelstellen sind der Übersetzung des Bibeltextes nach Martin Luther in seiner revidierten Fassung von 1984 entnommen.

5. Mose 4,39

So sollst du nun heute wissen und zu Herzen nehmen, daß der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und sonst keiner.

Jesaja 43,10.11

"Ihr seid meine Zeugen", spricht der HERR, "und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr wißt und mir glaubt und erkennt, daß ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland..."

Jeremia 31,31-34

"Siehe, es kommt die Zeit", spricht der HERR, "da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloß, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war", spricht der HERR; "sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit", spricht der HERR: "Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, klein und groß", spricht der HERR; "denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken".

Matthäus 7,21-23

"Es werden nicht alle, die zu mir sagen: »Herr, Herr!«, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: "Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?" Dann werde ich ihnen bekennen: "Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!"

Matthäus 9,10-13

Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: "Warum ißt euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?" Als das Jesus hörte, sprach er: "Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.« Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten".

Matthäus 16,24.25

Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: "Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden..."

Matthäus 28,18-20

Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende".

Lukas 5,30-32

Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten [geistlichen Führer] murrten und sprachen zu seinen Jüngern: "Warum eßt und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern?" Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: "Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten".

Lukas 13,2.3

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: "Meint ihr, daß diese Galiläer mehr gesündigt haben als alle andern Galiläer, weil sie das erlitten haben? Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen..."

Johannes 1,1.2

Im Anfang war das Wort, und das Wort [Jesus] war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.

Johannes 1,14

Und das Wort [Jesus] ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes 3,16

Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3,36

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Johannes 8,54

Jesus antwortete: "Wenn ich mich selber ehre, so ist meine Ehre nichts. Es ist aber mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott..."

Johannes 10,30

Ich [Jesus] und der Vater sind eins.

Johannes 14,6

Jesus spricht zu ihm: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater [Gott] denn durch mich".

Johannes 14,9

Jesus spricht zu ihm: "So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: »Zeige uns den Vater?«..."

Apostelgeschichte 1,10.11

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: "Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen".

Apostelgeschichte 5,3.4

Petrus aber sprach: "Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du den heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast? Hättest du den Acker nicht behalten können, als du ihn hattest? Und konntest du nicht auch, als er verkauft war, noch tun, was du wolltest? Warum hast du dir dies in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen".

Römer 3,10

...wie geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer...

Römer 3,20

...weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

Römer 3,23

...sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten...

Römer 5,8.9

Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Um wieviel mehr werden wir nun durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind!

Römer 5,19

Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen [Adam] die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen [Jesus] die Vielen zu Gerechten.

Römer 6,23

Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Römer 7,12

So ist also das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.

Römer 7,21-25

So finde ich nun das Gesetz, daß mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt. Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.

Römer 8,15

Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: "Abba, lieber Vater!"

Römer 8,18

Denn ich bin überzeugt, daß dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.

Römer 10,9

Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, daß Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

1.Korinther 6,9-11

Oder wißt ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Laßt euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.

1.Korinther 15,3-8

Denn als erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Daß Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und daß er begraben worden ist; und daß er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und daß er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen. Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen. Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln. Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.

1.Korinther 15,17

Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden...

2.Korinther 3,18

Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel, und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.

2.Korinther 5,17

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Galater 3,10-13

Denn die aus den Werken des Gesetzes leben, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben (5. Mose 27,26): »Verflucht sei jeder, der nicht bleibt bei alledem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, daß er's tue!« Daß aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben« (Habakuk 2,4). Das Gesetz aber ist nicht »aus Glauben«, sondern: »der Mensch, der es tut, wird dadurch leben« (3. Mose 18,5). Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5. Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«...

1.Timotheus 1,15

Das ist gewißlich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.

1.Timotheus 2,3.4

Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Hebräer 10,15-17

Das bezeugt uns aber auch der heilige Geist. Denn nachdem der Herr gesagt hat (Jeremia 31,33-34): »Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen«, spricht er: »Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben, und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken.«

Hebräer 12,2

...und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande geringachtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.

1 Petrus 2,22

...er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand...

Offenbarung 21,1-5

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: "Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen!" Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: "Siehe, ich mache alles neu!" Und er spricht: "Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!"

Offenbarung 21,8

"...Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod".

Andere Referenzen

[1] The American Heritage Dictionary, Dell Publishing, New York, 1983.

[2] Es gab Versuche, die Evolution zu gebrauchen, um moralische Standpunkte zu erklären. Die Probleme, die bei diesen Versuchen entstanden sind, werden diskutiert in: G. Koukl, "Monkey Morality," Christian Research Journal, Vol. 20 No. 4 (April-June 1998), Christian Research Institute, Rancho Santa Margarita, California, S. 36-42.

[3] Dies vertritt auch nicht die Ansicht, daß die Bibel gravierende Fehler enthielte. Damit ist nur gemeint, daß die Bibel eben nicht wissenschaftlicher Natur ist, sondern philosophischer oder geschichtlicher Natur.

Eine interessante Diskussion über die Zuvberlässigkeit der Bibel steht in: J. McDowell, Evidence That Demands a Verdict, Vol. 1, Here's Life Publishers, San Bernadino, California, 1979, S. 13-78.

Vieles wurde zu den Themen "Bibel" und "Evolution" publiziert. Einige interessante Angebote sind:

Die Web Seiten von Reasons to Believe, Stand to Reason and The Institute for Creation Research. N. Gumbel, Searching Issues, Cook Ministry Resources, Colorado Springs, Colorado, 1996, S. 89-103.

J. McDowell and D. Stewart, Reasons Skeptics Should Consider Christianity, Tyndale House, Wheaton, Illinois, 1981, S. 101-227.

[4] Diese "Neue Kreatur" ist nicht sofort sichtbar: Menschen, die Gottes Angebot angenommen haben werden auch weiterhin versagen (Römer 7,21-25). Trotzdem arbeitet Gott in ihrem Leben, damit seine "Neue Schöpfung" deutlich wird --- Ein Werk, das erst im Himmel vollendet wird.

[5] Das Problem des Bösen war oft das Thema von vielen Diskussionen. Eine Einführung in die Problematik findet man in:

G. Koukl, "A Good Reason for Evil," broadcast (Jan. 25, 1997), Stand to Reason, San Pedro, California. N. Gumbel, Searching Issues, Cook Ministry Resources, Colorado Springs, Colorado, 1996, S. 9-25. J. McDowell and D. Stewart, Answers to Tough Questions Skeptics Ask About the Christian Faith, Tyndale House, Wheaton, Illinois, 1980, S. 165-169.

[6] Diese Thematik hat große Aufmerksamkeit erhalten. Einige einführende Gedanken in:

E. Miller, "The 1993 Parliament of World Religions," Christian Research Journal, Vol. 16 No. 3 (Winter 1994), Christian Research Institute, Rancho Santa Margarita, California, S. 34,35. N. Gumbel,Searching Issues, Cook Ministry Resources, Colorado Springs, Colorado, 1996, S. 27-37. J. McDowell and D. Stewart,Answers to Tough Questions Skeptics Ask About the Christian Faith, Tyndale House, Wheaton, Illinois, 1980, S. 106,107.

[7] Damit ist nicht gemeint, daß wir erwarten sollen, daß Gott die ganze Arbeit erledigt. Wir müssen sehr hart arbeiten, damit wir uns nicht wieder auf unsere sündige Natur konzentrieren, anstelle Gottes Willen zu suchen.

Copyright / Quelle: http://www.the-good-news.org
 
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