Dienstleistungen · Dachausbau · Bad · Heizung · Keller · Hausmeisterservice · Montagedienste · Reinigungsdienste · Bodenverlegung

Elim-Dienste, Bodo Ratzinger

"Dienstleistungen     
rund ums Haus"
 Kontakt im Haus - ums Haus - und ums Haus herum!


Anzeigen

Welcome Home Jerusalem Israelreise

09.08.17 - 8-tägige Pilgerreise

Geführte Mitmach-Pilgerreise nach Jerusalem / Israel vom 22. bis 29.08.2017. [mehr]

Stellplätze Horb-Mühringen, trockene Hallen für Boote, WoMo, Wohnwagen, Wohnmobi

08.03.17 - Pächter-Hotline: 07157-66 90 828 Weitergehende Info´s extern: Info Mühringen Immonet
mehr]

Zuverlässiger Winterdienst, Schneeräumdienst

30.10.16 - Winterdienst-Hotline-
: 07157-66 90 828 Weitergehende Info´s extern: Winterdienst und Hausmeister
mehr]

Bildergalerie --> Hauptkategorien (Gesamt Übersicht -> Sitemap) Elim-Dienste / Elim-Bau / Bodo Ratzinger  --> allgemeines Logo, Sie finden es an unseren Baustellen, auf den Fahrzeugen im Großraum Stuttgart und in Zeitungen oder Branchenbüchern( dort allerdings meistens nur in schwarz-weiss)





Hotline 07157-66 90 - 828
Info(at)Elim-Dienste.de

Hotline 07157-6690-828XINGTeilen Für mehr Infos klicken Sie bitte die Bilder an ! : Christen

 
Copyright: CfaN
Vom Minus zum Plus --> lesen
Vom Minus zum Plus

Die erstaunlich einfache Lösung für die Probleme der Menschheit

Jeden Abend sitzen Millionen Menschen vor den Bildschirmen, um sich eine der schrecklichsten Sendungen anzusehen, die Nachrichten.

Im Laufe der Zeit zur "Horrorschau" abgesunken, haben die Geschichten eines gemeinsam: sie sind alle wahr. Man denke nur einmal an die letzten Jahre: Bilder von Hungersnöten, Kriegen, Gewaltverbrechen, Morden und Skandalen jagten einander.

...ein kleiner Junge wird von seiner eigenen Mutter zu Tode getreten, die danach eine Riesensuchaktion startet, um ihr Verbrechen zu vertuschen

...mitten in Europa werden im Bürgerkrieg Tausende von Frauen und Mädchen vergewaltigt und zu Tode gefoltert

...offensichtlich ist, dass nukleare Waffen in die Hände terroristischer Banden gelangen können.

Viele fragen sich entsetzt, wie viel sie noch ertragen müssen. Was stimmt nicht mit dieser Welt? Gibt es überhaupt noch eine Heilungschance für die schleichende und zerstörerische Krankheit, die uns alle anzustecken scheint? Wie kann das große Minus dieser weltweiten Verzweiflung und Bosheit in ein Plus der Hoffnung verwandelt werden? Und schließlich: Was ist das für ein Gott, der, sollte es ihn überhaupt geben, sich anscheinend nicht um all dieses Elend kümmert?

Was sieht man ohne Scheuklappen?

Nun, die Wahrheit sieht ganz anders aus. Gott lebt, und er hat sich um das Böse und Leid in unserer Welt gekümmert. Vor 2000 Jahren sandte er seinen Sohn in einen der schlimmsten Unruheherde der Welt: Israel. Dort wuchs er auf und wurde ein Tischler. Sein kurzes Leben verbrachte er in einem von fremden Truppen besetzten Land.

Gewalt, Armut und Krankheit waren seine ständigen Wegbegleiter. Jesus verbrachte diese Jahre damit, die Liebe Gottes ganz gewöhnlichen Menschen vorzuleben. Er heilte Kranke. Er brachte Menschenhasser dazu, andere zu lieben. Er demonstrierte seinen Mitbürgern, wie sehr Gott sie liebte. Kurzum: er verwandelte das Minus ihres Lebens in ein wunderbares Plus.

Damals schon machte sich Jesus auch Feinde. Am Ende schlugen seine religiösen und politischen Gegner zu: er wurde verhaftet, gefoltert und der Besatzungsmacht ausgeliefert. Nach einem beispiellosen Justizskandal wurde er dann ermordet. Hätte es damals schon Fernsehen gegeben, wären die Spätnachrichten um einen "Topknüller" reicher gewesen.

Erstaunlicherweise gibt es Menschen, die meinen, der christliche Glaube habe keinen Bezug zur Wirklichkeit. Nur ein flüchtiger Blick auf das Leben und Sterben Jesu zeigt, dass das einfach nicht stimmt. Ein tatsächlich lebender Jesus wurde mit echten, brutal spitzen Nägeln an ein echtes Stück Holz geschlagen. Es floss tatsächlich Blut. Das Kreuz war eine grauenhafte, langsame und blutige Folter. Die schlimmste Fantasie kann sich nicht ausmalen, wie brutal und nervenzerfetzend "irdisch" das Ganze war.

Nein, echtes Christentum verschließt vor menschlichem Leid nicht die Augen... Die Kreuzigung Jesu zeigte schon vor Jahrtausenden, dass irgend etwas mit den Menschen schrecklich fehlgeschlagen sein musste.

Die Katastrophen, die uns am Bildschirm schockieren, bestätigen das. Aber es besteht ein gravierender Unterschied: Jesu Tod zeigt uns, dass es eine Lösung der Probleme gibt. Er verdeutlicht, dass Gott selbst etwas Radikales unternommen hat, um alles grundsätzlich zu verändern.

Die schreckliche Wahrheit über uns selbst Schauen wir einen Moment in irgendein Krankenhaus. Eine Ärztin steht am Bett eines Patienten. Sie hat eine schreckliche Nachricht für ihn. Er hat nur noch wenige Wochen zu leben ... Was wäre, wenn uns das treffen würde? Die Bibel hat so eine ähnliche Nachricht für uns. Allerdings hat sie nicht nur schlechte, sondern auch gute Nachrichten.

Beginnen wir mit der schlechten: Leid und Bosheit enden nicht an der Glasfläche des Bildschirmes. Es ist leicht, mit ausgestrecktem Finger auf die Bilder zu zeigen, die wir in den Nachrichten sehen, sich zurückzulehnen und zu sagen: "Ja, ja - so geht es heutzutage in der bösen Welt zu". Die Probleme, die wir in unseren bequemen Sesseln an uns vorüberziehen sehen, sind uns selbst viel, viel näher, als wir denken. Die Ursache all dieser Probleme liegt letztlich in unserem eigenen Herzen.

Die Ehrlichkeit der Bibel zeigt sich nicht nur darin, dass sie uns etwas über Bosheit und Leid der Welt sagt. Sie zwingt uns auch, uns selbst gegenüber ehrlich zu sein. Jesus brachte das auf den Punkt, als er sagte: "Aus dem Inneren des Menschen kommen böse Gedanken, die ihn dazu bringen, unmoralische Dinge zu tun, zu stehlen, zu rauben, zu töten, Ehebruch zu begehen, geizig zu sein usw." (1)

Allerdings benutzte Jesus ein sehr einfaches, altmodisches Wort, um mit aller Klarheit zu benennen, was unser Problem ist: SÜNDE. Ursprünglich wurde das Wort im Griechischen von Bogenschützen verwendet. Sie meinten damit, dass etwas sein Ziel verfehlt hat. Sündigen bedeutet also, das Ziel oder den Zweck zu verfehlen, den Gott für unser Leben gesetzt hat.

Die Bibel drückt es einmal so aus: "Alle haben gesündigt und mangeln der Herrlichkeit Gottes." (2)

Das müsste eigentlich jedem einleuchten. Wir alle haben Dinge getan, derer wir uns schämen müßten. Wir alle haben z.B. andere mit Worten verletzt - oft auch uns selbst.

Aber es geht noch weiter. Die Bibel sagt: Sünde ist eine ausschließlich negative Grundtendenz, durch die fortwährend unsere besten und edelsten Absichten und Bemühungen verdorben werden..

Es ist nicht nur so, dass wir dann und wann etwas falsch machen. Tief in uns bedrückt und belästigt uns eine Macht wie ein Krebsgeschwür. Sie zwingt uns geradezu, immer in die falsche Richtung zu gehen. Bleibt also die Frage: kann Sünde, "der Krebs" geheilt werden? Und wenn ja, wie?

Sünde im 20. Jahrhundert Bevor wir uns mit dem Heilungsprozess befassen, müssen wir zunächst mehr über die Krankheit wissen. Eine ehrliche Diagnose ist gefragt. Wie wirkt Sünde in unserer Welt? Ein Rückblick wird uns helfen:

Im Ausgang des 19. Jahrhunderts glaubten Humanisten, dass die Menschheit endlich erwachsen geworden sei. Sie meinten, wir wären viel zu vernünftig geworden, um noch Kriege zu führen. Der wissenschaftliche Fortschritt werde den Menschen eine wunderbar friedliche Zukunft garantieren. In seinem innersten Kern sei der Mensch eigentlich gut. Inzwischen hätten wir eine höhere Entwicklungsstufe erreicht, übrigens ganz der Evolutionstheorie entsprechend, die einst zu garantieren schien: von Dschungelwesen werden die Stärksten überleben.

Aber leider: dieser Optimismus und Fortschrittsglaube der Menschheit erlebte eine Menge schmerzlicher Rückschläge!

· 1867 entdeckte der schwedische Chemiker Alfred Nobel eine neue hochexplosive Verbindung: Dynamit. Er war überzeugt, dass die schrecklichen Auswirkungen des Dynamits jeden Krieg und seine Folgen so entsetzlich machen würden, dass es einfach keine Kriege mehr geben könne. Aber er musste feststellen, dass die Interessenten sich den Stoff gar nicht schnell genug besorgen konnten. Seine Erfindung ließ sich offensichtlich rasch und effektiv vermarkten. Riesige Gewinne waren die Folge. Und mit diesen Gewinnen konnte er am Ende seines Lebens die berühmten Nobelpreise finanzieren, darunter den prominenten Friedens-Nobelpreis. Unfassbar: finanziert aus dem Verkauf von hochexplosivem, zerstörerischem Sprengstoff!

· Später zerschmetterte der Erste Weltkrieg den Fortschrittsoptimismus. Einige redeten aber immer noch "vom Krieg, der alle Kriege beende". Tatsächlich zeichnete sich schon damals ab, dass das 20. Jahrhundert das mörderischste von allen werden würde. Adolf Hitler benutzte das sog. "Gesetz vom Überleben der Stärksten" als Rechtfertigung für den Holocaust. Wer zum Überleben unfähig schien, wurde einfach umgebracht.

Krieg und Völkermord, wie ihn Hitler, Stalin, Pol Pot u.a. praktizierten, zeigen deutlich auf, dass menschliche Güte die Zukunft der Menschheit ganz sicher nicht garantieren wird. Woran sollen wir uns also halten?

Das war nur eine kleine Momentaufnahme. Aber schon sie zeit uns, wie verheerend die Sünde in heutiger Zeit am Werk ist. So stellt sich zwingend die Frage: wie wirkt sie sich in unserem persönlichen Leben aus?

Gottesallergie?
Vor allem so: Sünde verursacht einen kolossalen Zusammenbruch von Beziehungen. Überall bemerken wir das: Gewalt auf den Straßen, Kindesmisshandlung, Rassen- und Nationalitätenhass, Korruption und nicht zuletzt von einem oder beiden Partnern zerstörte Ehen.

Eine Hollywoodschauspielerin sagte: "Ich habe herausgefunden, dass die besten Freunde eines Mädchens nicht etwa Diamanten sind, sondern Scheidungsanwälte."

Das schwerste Glied in dieser zerstörerischen Kette ist die verlorene Beziehung zu Gott. Abgeschnitten und geschieden von Gott, das ist unser Normalzustand. Wenn wir beginnen, eine Antwort zu suchen, empfinden wir die Qual dieser Trennung. Für viele Menschen erscheint das Leben ohne Sinn und Zweck. Das hat Gott nie und nimmer geplant! Er hat uns geschaffen, um in einer Liebesbeziehung mit ihm zu leben. Statt dessen flohen wir und versteckten uns vor ihm, als hätte er eine ansteckende Krankheit.

Jesus drückte es so aus: "Das Licht kam in die Welt, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht." (3) Verloren in der Finsternis, heimatlos - gibt es Hoffnung für uns?

Herumstochern in der Finsternis Manche Menschen haben jegliche Hoffnung aufgegeben. Sie resignieren oder versinken in Verzweiflung. Andere versuchen, allem elegant zu entgehen. Jemand sagte einmal: "Menschen können nur ein begrenztes Maß an Wirklichkeit ertragen." so entschwebt man in eine Traumwelt, wie z.B. Fernsehen, Alkohol, Drogen...

Immer in der Illusion das wahre Leben suchend, verfängt man sich leicht im Netz der Zerstörung. Oft werden daraus Fallstricke wie Drogensucht, Alkoholismus usw. Dabei haben diese Süchte noch nie auch nur ein Problem gelöst, sondern nur Millionen neuer Probleme geschaffen. Wer nicht ohne Drogen leben kann, kann schon gar nicht mit ihnen leben. Letztlich bleiben sie chemische Träume, eine Fata Morgana in einer wasserlosen Wüste.

Andere geraten in den Sog der Erfolgssucht. Ihre Kalender platzen vor Terminen, ihre Bankkonten werden immer fetter, ihre Autos immer schneller. Aber das Glück erreichen sie doch nie. Millionen investieren Mühe, Einfallsreichtum und Ausdauer, um - ähnlich einem Bergsteiger - den Gipfel der Zufriedenheit zu erklimmen. Wenn sie meinen, ihn erreicht zu haben, finden sie doch nichts als Leere.

Aber es gibt ja noch den religiösen Supermarkt. Immer mehr Menschen sind wie hypnotisiert von den bunt schillernden Angeboten angeblich möglicher Selbsterlösung. Die Regale können die Last der Esoterik-Droge kaum mehr halten: Pyramidenkraft, Hypnotherapie, Transzendentale Meditation, Weiße Magie usw. - alles Irrwege, die oft gefährlich enden. Sie können nichts bieten, mit dem man an den Kern aller menschlichen Probleme herankommt.

Wir brauchen mehr als eine schnelle Befriedigung oder einen billigen Schuss. Wir brauchen die verlorene Beziehung zu Gott wieder. Wir brauchen seine Vergebung von Sünde. Jesus kann die Beziehung wieder herstellen, die er sich immer mit uns gewünscht hatte.

Wir können Gott nur finden, wenn wir Ihn wirklich suchen wollen. Er selbst sagt in der Bibel: "Ich liebe die, die mich lieben, und die mich suchen finden mich." (4)

Und von ihm kommt dieses stahlharte Versprechen: "Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen und ich werde euch erhören; ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen suchen werdet." (5)

Vom Minus zum Plus Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, "zu suchen und zu retten, was verloren ist". (6) Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: "Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben." (7)

Wer war denn nun Jesus? Die Bibel sagt uns, dass Gott in ihm menschliche Gestalt annahm. (8) Mit anderen Worten: Jesus zeigt, wie Gott selbst sich in die reale Welt hineingibt. Er machte sich die Hände schmutzig. Seine Hände wurden ans Kreuz genagelt.

Er tat es, damit wir von der verheerenden Kraft der Sünde befreit werden konnten.

Blicken wir noch einmal in die Geschichte: wenn römische Todeskandidaten zur Kreuzigung abgeführt wurden, mussten sie den Querbalken selbst auf ihren Schultern tragen. Ihre Arme waren daran gefesselt und, von der Last niedergedrückt, wankten sie zur Exekution.

So muss auch Jesus durch die Straßen von Jerusalem getrieben worden sein, bis zum Hinrichtungsplatz, der Schädelstätte. Er trug den schweren Kreuzesbalken wie ein Banner; ein gewaltiges Zeichen, das eine schreckliche Wahrheit proklamierte. Das war etwas, das die ganze Welt verstehen konnte und niemals vergessen sollte. Der Querbalken, den Jesus trug, symbolisiert unser Versagen, unser Minus - die Zielverfehlung und Sünde, die in jedem von uns ist.

Das Kreuz zeigt uns Gottes unerwartete Reaktion auf menschliches Leid. Gott selbst litt mit uns und nahm unsere Sünde auf sich. Jesus, obwohl vollkommen ohne Schuld und ohne Sünde, wurde für uns zur Sünde gemacht. (9) Einer der ersten Christen drückte es so aus: "Während wir noch Sünder waren, starb Christus für uns." (10)

Jesus legte den Querbalken unserer Sünden und Verdammnis auf den aufrecht stehenden Holzstamm. Er verwandelte damit unser menschliches Minus in Gottes Plus. Jesus setzte damit Gottes Gnade in all ihrer Kraft frei. Das bedeutet Vergebung und Heilung für jeden, der zu Jesus kommt und darum bittet.

Das Siegel der Liebe Gottes Jesu Geschichte endet nicht mit der Kreuzigung. Wäre es so, wäre das Kreuz Symbol einer vernichtenden Niederlage und der Verzweiflung. Die gute Nachricht aber ist die: Jesus hat am Kreuz nicht nur die Macht der Sünde vernichtet. Er hat auch die Macht des Todes zerstört! Denn Gott holte ihn ins Leben zurück. Jesus triumphierte über Finsternis, Tod und Teufel.

Jesus, den man auch den Zimmermann von Nazareth nennen könnte, zimmerte aus dem Kreuzesholz die Tür zum Leben. Das ist der Kern der guten Nachricht. Das Kreuz hat die Kraft, uns zu verändern. Das Minus wurde zum Plus. Negativ ist nun Positiv! Am Kreuz wurde Dunkelheit zum Licht, Tod zum Leben, Hass zur Liebe, Gefangenschaft wurde Freiheit, Furcht zu Glaube, Verzweiflung zur Freude, Zerstörung wurde Wiederherstellung, Hölle wurde Himmel!

Jesus lebt! Er ist da, um jeden Fluch zu beseitigen und des Teufels böse Werke zu vernichten. Sündern wird vergeben, Kranke werden geheilt, zerbrochene Beziehungen werden wieder hergestellt. Gegenüber der Kraft Jesu am Kreuz sind letztlich alle Kräfte des Bösen machtlos.

Deshalb ist das Kreuz das Logo des christlichen Glaubens geworden. Es ist Jesu ureigenstes Markenzeichen. Kein Gründer oder Führer einer anderen Religion könnte es benutzen, denn es steht für etwas, das sie selbst nie getan haben. Keiner von ihnen wurde für die Sünden der Welt gekreuzigt. Keiner von ihnen ist von den Toten auferstanden. Keiner kann uns die Hilfe geben, die wir so dringend brauchen.

Nur Jesus kann uns retten. Er sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich." (11)

Wenn Gottes Kraft wirkt Der Gott, der uns so vollkommen liebt, hat auch alle Macht im Universum. Er ist der, der alle Dinge geschaffen hat, indem er sie einfach ins Leben rief. Die Bibel sagt, dass Jesus als Sohn Gottes der Abglanz der göttlichen Herrlichkeit ist. (12)

Als Jesus am Kreuz litt, schien er allerdings alles andere als kraftvoll zu sein. Verspottet von der Masse, gefoltert von den Soldaten, verlassen von seinen Freunden, langsam zu Tode blutend, war Jesus völlig hilflos. Und doch, gerade an diesem Kreuz wirkte sich Gottes Kraft aus. Wie kann das sein?

Ein Blick auf die Kernkraft kann uns helfen, das besser zu verstehen. In jedem Atom werden positive und negative Energien im Gleichgewicht gehalten. Wird das Atom gespalten, trennt sich Positives von Negativem. Energie wird freigesetzt, entweder zur Zerstörung oder zur positiven Verwendung.

Etwas ähnliches geschah am Kreuz. Als Jesus dort hing, spürte er in sich zwei einander bekämpfende Kräfte, die negative unserer Sünden und die positive der Liebe Gottes. Jesus war der völlig perfekte Sohn Gottes und wurde am Kreuz zur Sünde für uns gemacht. (13) Er wurde so zum kosmischen Zentrum, wo alles Böse und alles Gute aufeinanderprallte.

Schließlich besiegte Jesus das Böse. Dabei wurde Energie freigesetzt, die neues Leben hervorbringt. Sünde, Tod, Schuld und Angst waren besiegt, während die rettende Kraft der Liebe Gottes frei wurde für jeden, der darum bittet. Nach drei Tagen entfesselte sich diese Kraft erneut, Christus triumphierte über den Tod, wurde auferweckt und bewies damit die Liebe des himmlischen Vaters.

Seitdem rollt eine Woge geistlicher Kraft durch die Welt, von Generation zu Generation. Sie bringt Gottes neues Leben jedem, der mit ihr in Berührung kommt. Man erlebt

die Kraft der Vergebung Gottes, die uns von Schuld befreit die Kraft, die uns fähig macht, denen zu vergeben, die uns Böses angetan haben die Kraft, dem zu widerstehen, von dem wir wissen, dass es falsch ist die Kraft des Geistes Gottes, die uns das neue Leben Jesu bringt die Kraft der Liebe Gottes, die uns ihn und andere Menschen lieben läßt. Wie können wir diese Kraft an uns selbst erfahren? Wie kommen wir selbst in Kontakt mit dieser Kraft, die fähig ist, unser ganzes Leben von Grund auf zu verändern?

Benutzen sie ihren Fallschirm Zwei Fallschirmspringer springen aus 3000 m Höhe aus dem Flugzeug. Beide haben einen Fallschirm. Einer der beiden verschränkt die Arme, kümmert sich nicht um die Reißleine und sagt sich: "Ich bin ganz sicher, ich habe ja meinen Fallschirm." Er sagt das immer noch, bis er mit 150 km/h auf den Erdboden aufschlägt. Sein Kollege weiß: Sicherheit gibt es nur, wenn er etwas tut. Er zieht die Reißleine und landet sicher.

Wir mögen den christlichen Glauben kennen. Wir mögen Jesus respektieren und sogar dem, was am Kreuz geschehen ist, zustimmen. Dennoch gleichen wir dem Springer mit dem geschlossenen Fallschirm. Erst wenn wir Jesus um Hilfe bitten und unser Leben unter seine Leitung stellen, ändert sich das. Wir müssen die Reißleine ziehen, solange noch Zeit dazu ist.

Und das ist die Reißleine: "Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst Du und Dein Haus gerettet werden." (14) Wir können nichts anderes tun. Wir können uns nicht selber retten. Wir können uns nur auf das verlassen, was Jesus Christus am Kreuz für uns getan hat.

Und wie können wir wissen, dass das wahr ist? Wir können unser Leben auf die Zusagen stützen, die er uns gegeben hat. Hunderte Millionen von Christen haben das im Alltagsleben ausprobiert.

"Der Herr stützt alle, die da fallen..." (15)

"Dem aber, der euch bewahren kann, dass ihr nicht in Fall kommt, und euch tüchtig machen will, vor seiner Herrlichkeit tadellos und mit Frohlocken zu erscheinen..." (16)

"Daher kann er auch bis aufs Äußerste die retten, welche durch ihn zu Gott kommen..." (17) Wie Sie anfangen können mit Gott zu leben Wenn Sie bereit sind, zu ihm zu kommen, müssen Sie zwei Dinge tun, und zwar jetzt. Erstens: kehr um - oder auch, tue Buße - und zweitens: glaube. Jesus drückt es so aus: "Kehrt um und glaubt an das Evangelium." (18) Was bedeutet das?

Tue Buße!
Das ist auch so ein altmodischer Ausdruck, genau wie das Wort Sünde. Es bedeutet ganz einfach: 'ändere Deinen Sinn'. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine falsche Ausfahrt erwischt und wissen, dass Sie so immer weiter vom Ziel wegkommen. Sie müssen also zunächst halten, dann wenden und in die richtige Richtung fahren.

Buße bedeutet eine Überprüfung Ihres Lebens. Bitten Sie Gott um Vergebung für alles, was in Ihrem Leben falsch gelaufen ist. Bitten Sie ihn, Sie zu retten und zu befreien. Buße bedeutet also, sich von der Sünde ab- und Gott zuzuwenden. Wenn Sie Ihre Position ändern, wird Jesus Christus Ihre Situation ändern. (19)

Glaube!

Glaube ist nicht etwas, das der eine hat und der andere nicht. Glaube ist Aktion und Entscheidung. Die Bibel macht das ganz klar. "Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat." (20)

Glaube ist kein Gefühl. Sie entscheiden sich dafür, Gott zu vertrauen, die Reißleine des Glaubens zu ziehen. Wenn Sie das jetzt tun, wird Jesus nicht auf Ihren Sozialstatus, Ihren Wert, Ihre Verhältnisse oder Ihre Vergangenheit schauen. Und das gilt, wo und wer immer Sie sind. In dem Augenblick, in dem Sie umkehren und glauben, öffnet sich der Fallschirm des Heils mit einem Ruck, und Sie sind wirklich sicher!

Jesus hat noch niemanden im Stich gelassen. Das wird auch mit Ihnen nicht geschehen. Hier und jetzt ist die Reißleine in Ihrer Hand. Das verspricht Gott ganz klar in der Bibel: "Jeder, der den Namen des Herrn anruft wird gerettet." (21) Ein einziger Hilferuf zu ihm in ganz einfachen Worten - so, als wenn Sie Ihren besten Freund um Hilfe bitten - eine Bitte um Vergebung und Rettung an Jesus Christus, und der Fallschirm der Erlösung öffnet sich. Gott selbst steht dafür ein. Er hat es versprochen. Ziehen Sie die Reißleine ganz schnell, wo immer Sie sind.

So kommen Sie Gott ganz nahe
Wenn Sie alles das bisher noch nicht getan haben, dann handeln Sie jetzt. Sie können mit Ihren eigenen Worten zu Gott beten. Sie können auch die nachfolgend abgedruckten Worte verwenden. Tun Sie es langsam und überlegt. Bedenken Sie, dass Sie nach Hause kommen. Sie verlassen die Finsternis und treten in Gottes wunderbares Licht.

Lieber Herr Jesus Christus,

ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten.

Ich wende mich ab von allem Bösen und wende mich zu Dir, Herr Jesus.

Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich, Du bist der Sohn des lebendigen Gottes.

Ich glaube von ganzem Herzen, was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: Du bist mein Erlöser, mein Herr und mein Gott.

Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast. Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen.

Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung.
In Jesu Namen!

Amen!

Ein neuer Anfang

Das vorstehende Gebet oder auch ein Gebet mit eigenen Worten haben Sie nicht allein gesprochen. Millionen von Christen auf der ganzen Welt haben genauso ihren Weg der Nachfolge Jesu begonnen.

Eines ist absolut sicher: Gott hat Ihr Gebet gehört und auch erhört. Selbst wenn Sie in diesem Moment kein Veränderung empfinden, können Sie dennoch sicher sein: ein neues Leben hat für Sie begonnen. (22)

Darf ich Ihnen noch einen Rat geben?

Wenn Sie Jesus als Ihren Erlöser akzeptiert haben, dann antworten Sie bitte mit nachfolgendem Formular oder per E-Mail: VMZP@cfan.org oder wenden Sie sich direkt an:

Christus für alle Nationen e.V.
Postfach 60 05 74
60335 Frankfurt am Main.

Umgehend werden wir Ihnen antworten und Ihnen als kleines Geschenk ein weiteres Büchlein schicken. Darin finden Sie einige Ratschläge, wie es nun auf dem Weg mit Jesus weitergeht.

Auf Wunsch werden wir Ihren Namen und Adresse an eine vertrauenswürdige Kirche oder Gemeinde in Ihrer Nähe weitergeben, in der das Evangelium gepredigt wird. Sie können dort Menschen kennen lernen, die Gott lieben und sich gerne mit Ihnen treffen.

Quellennachweis

Elberfelder-Übersezung

Markus 7,20-22: "Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen. Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedanken hervor: Unzucht, Dieberei, Mord, Ehebruch, Habsucht, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut, Torheit"

Römer 3,22-24: "Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist."

Johannes 3,19: "Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.

Sprüche 8,17: "Ich liebe, die mich lieben; und die mich suchen, finden mich."

Jeremia 29,11-13: "Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren. Ruft ihr mich an, geht ihr hin und betet zu mir, dann werde ich auf euch hören. Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir"

Lukas 19,10: "denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist."

Markus 10,45: "Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele."

Johannes 1,14: "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."

2.Korinther 5,21: "Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm."

Römer 5,8: "Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist."

Johannes 14,6: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."

Hebräer 1,3: "er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat;"

2.Korinther 5,21: "Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm."

Apostelgeschichte 16,31: "Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus."

Psalm 145,14: "Der HERR stützt alle Fallenden, er richtet auf alle Niedergebeugten."

Judas 24-25: "Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Frohlocken hinzustellen vermag, dem alleinigen Gott, unserem Heiland durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeit! Amen."

Hebräer 7,25: "Daher kann er auch völlig erretten, die durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden."

Markus 1,15: "Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium."

Sprüche 4,14-15: "Den Pfad der Gottlosen betritt nicht, beschreite nicht den Weg der Bösen! Lass ihn liegen, geh nicht darauf, weiche von ihm und geh vorbei!"

Johannes 6,29: "Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat."
Römer 10,13: "denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden."

2.Korinther 5,17: "Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden."

Herausgeber:

Christus für alle Nationen e.V

Postfach 60 05 74
D-60335 Frankfurt am Main

E-Mail: VMZP@cfan.org
Website: www.cfan.org/
Text:
Reinhard Bonnke
Bibelstellen:
Elberfelder und Schlachter Übersezung
Recht:
© CfaN 1995 - Ausschließlich zur kostenlosen Verbreitung - kommerzielle Verbreitung oder Nutzung von Text oder Bildmaterial auch auszugsweise ist untersagt.



Wollen Sie kostenlos über Updates unserer Interneteite Elim-Dienste informiert werden?
Klicken Sie einfach auf unseren Wecker und Sie verpassen keine Erweiterungen mehr !!!
Elim-Dienste / Elim-Bau / Bodo Ratzinger  --> allgemeines Logo, Sie finden es an unseren Baustellen, auf Fahrzeugen im Großraum Stuttgart und in Zeitungen( dort allerdings meistens nur in schwarz-weiss)





Hotline 07157-66 90 -828

Info@Elim-Dienste.de http://www.Elim-Dienste.com/
http://www.Elim-Dienste.de/


Copyright / Quelle: CfaN
 
Bild 8 von 131
[ vorheriges Bild ] [ zurück ] [ nächstes Bild ]
 

 
 


zuverlässig
preiswert
flexibel
© Elim-Dienste Bodo Ratzinger Disclaimer created by symweb