Bilder einer Glaubenstaufe gemäß der Bibel.
Nach einer klaren Entscheidung für ein Leben mit Jesus untergetaucht getauft.
Diesmal im Hallenbad von Weil im Schönbuch durch die Netzwerk-FGS.
Gläubigentaufe
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Mit Gläubigentaufe wird in vielen Freikirchen und anderen christlischen Gemeinschaften eine Taufe bezeichnet, die an solchen Taufbewerbern vollzogen wird, die sich persönlich u.a. nach einem Bibelstudium für den christlichen Glauben entschieden haben. Der Begriff "Gläubigentaufe" wird dort in der Regel alternativ für "Erwachsenentaufe" verwandt, da die Gläubigentaufe nicht nur an Erwachsenen, sondern auch an reifen Kindern und Jugendlichen vollzogen wird, die eine persönliche Entscheidung für den Glauben an Jesus Christus getroffen haben. Sie geschieht meist nach biblischem Vorbild durch vollständiges Untertauchen in Wasser.
Der Ausdruck Gläubigentaufe als Gegenüberstellung zur Kindertaufe darf allerdings nicht so verstanden werden, als würde bei letzterer der Glaube keine Rolle spielen. Unabhängig davon, in welchem Alter die Taufe vorgenommen wird, sie geschieht immer auf den Glauben hin. Der entscheidende Unterschied ist, dass bei der Gläubigentaufe der Täufling selbst seinen Glauben in eigener Verantwortung bekennt, während bei der Kindertaufe die Eltern und Paten stellvertretend für das Kind den Glauben bekennen. Im interkonfessionellen Gespräch (zum Beispiel zwischen Baptisten und Lutheranern) wird in diesem Zusammenhang die Frage diskutiert, ob der persönliche Glaube des Täuflings für die Gültigkeit der Taufe konstitutiv ist.
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