Fels der Zeiten.
Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.
So mancher hat schon gefragt ...
Wenn Gott tatsächlich existiert und ein Interesse an mir hat, dann ist es seine Aufgabe, sich mir so zu offenbaren, dass es „Klick“ bei mir macht.
Gott hat durch Jesus deutlich bewiesen, dass er großes Interesse an mir hat. Als Jesus für mich und meine Schuld starb, hat er den größten Liebesbeweis aller Zeiten erbracht. Wer jetzt noch – quasi mit verschränkten Armen – dasteht und einen Beweis der Liebe Gottes fordert, hat nicht verstanden, dass Gott diesen bereits erbracht hat.
Gott will sich niemandem aufdrängen. Er sucht vielmehr Menschen, die ihr Leben freiwillig mit ihm teilen möchten. Sein Angebot steht. Es liegt also nicht an ihm, sich uns zu offenbaren, sondern an uns, auf sein Versöhnungsangebot zu reagieren.
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