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Bauwirtschaft
es brennt schnell, es fault, es wird feucht und morsch und es wird vom Holzwurm aufgefressen.
Wahrheit oder Vorurteil ???
Holz als idealer Baustoff ???
Manchmal hört man Vorurteile und kritische Fragen wenn Holz als Baustoff eingesetzt wird. Oft tauchen dieselben falschen Annahmen auf, die über Holz im Umlauf sind: es brennt schnell, es fault, es wird feucht und morsch und es wird vom Holzwurm aufgefressen.



Wo Nachrichten fehlen, entstehen Gerüchte. Wir wollen nicht nur die Vorurteile abbauen sondern auch aufzeigen, dass sich die angeblichen Nachteile als Vorteile für das Holz als Baustoff entpuppen.



1. Ist Holz leicht entzündlich?



Nein. Ein Holzbalken hält Feuer länger stand als z.B. ein Betonpfeiler oder Stahlträger. Holz enthält bis zu 15% Wasser, das bei einem Brand erstmal verdampft werden muss (bei einer Tonne Holz sind das 150 kg). Ausserdem wirkt die Kohleschicht wie eine Art Schutzmantel, dass bedeutet es verkohlt von außen und kann deswegen nicht komplett vom Feuer verzerrt werden.



2. Ist denn Holz nicht nur ein kurzlebiger Baustoff?


Nein. Die Gegenbeweise stehen in jeder Altstadt: Fachwerkhäuser. Teilweise sogar aus dem 13.Jahrhundert, sind die Holzrahmen dieser Häuser immer noch in hervorragendem Zustand. Oder Venedig: Wie jeder weiss, steht die Lagunenstadt auf Holzpfählen - und das seit über 800 Jahren. Das älteste Bauwerk aus Holz, ein alter Brunnen, ist mehr als 5000 Jahre alt.



3. Ist Holz als Baustoff stabil genug?



Ja. Holz ist im Verhältnis zu seiner hohen Festigkeit relativ leicht. Deshalb ist es heute wieder ein beliebtes Baumaterial für Hallen, Brücken, Industriebauten, Kindergärten etc. Die Olympiahalle in Lillehammer, das "Wikingerschiff", ist z.B. aus Holz.




4. Aber isoliert Holz nicht ziemlich schlecht?


Nein. Die Zellstruktur des Holzes speichert die Wärme. Deshalb ist Holz ein ganz schlechter Wärmeleiter, und das ist gut für die Dämmung. Sie können das selbst ausprobieren. Halten Sie Ihre Hand zuerst auf eine Holzplatte und dann auf einen Backstein. Das Holz fühlt sich wärmer an.



5. Aber das Holz wird doch schnell feucht, oder nicht?


Stimmt nicht. Holz wird häufig als Baustoff in feuchter Umgebung wie z.B. Hallenbädern, Saunen und Badezimmern eingesetzt, weil es feuchtigkeitsregulierend wirkt. Wichtig ist nur, dass feuchtes Holz auch wieder trocknen kann.



6. Ist Holz nicht zu rustikal für sichtbare Flächen?


Nein. Holz steht mehr denn je für eine neue, moderne Architektur und ermöglicht leichte, phantasievolle Konstruktionen. Ausserdem gibt es Holzprodukte heute in den unterschiedlichsten Formen und Farben, vom flippigen Profil bis zum extravaganten Parkett.




7. Wird das Holz nicht schnell von Schädlingen befallen?


Nein. Es gibt drei Möglichkeiten des Holzschutzes: 1. Den baulichen Holzschutz, der verhindert, dass das Holz feucht und damit anfällig wird (z.B. mit Dachvorsprüngen oder hinterlüfteten Verschalungen). 2. Natürliche Mittel wie Wachs und Leinöl für Möbel, Verkleidungen, Treppen und Bodenbeläge. 3. Den chemischen Holzschutz (z.B. Druckimprägnierung im Aussenbereich), der aber immer mehr an Bedeutung verliert. Bauholz z. B. muss nicht imprägniert werden, wenn es technisch getrocknet wurde.



8. Aber wird Holz als Ressource nicht immer knapper?


Stimmt nicht. Die Forstwirtschaft arbeitet nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit. D.h. es wird nicht mehr Holz genutzt als nachwächst. Der jährliche Neuzuwachs (ca. 60 Mio.m³) wird zur Zeit zu 2/3 genutzt. Darüberhinaus fällt ein Grossteil des Holzes bei der Durchforstung an. Durchforstung ist Waldpflege und sichert stabile, gesunde Bestände.



9. Aber Holz ist ziemlich teuer, oder nicht?


Falsch. Bauen mit Holz ist eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen. Weil sich Holz leicht verarbeiten lässt wird die Bauzeit kürzer und man kann viel in Eigenleistung erledigen.




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geschrieben am 14.02.2015 um 20:42 Uhr.
 
 
 
 

 
 


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